Wohnung auflösen: Das sollte man beachten

Für eine Wohnungsauflösung gibt es viele Gründe. Einer davon ist das Ableben des letzten Bewohners, sodass Angehörige die Haushaltsauflösung organisieren müssen. Das ist mit einem erheblichen logistischen Aufwand verbunden. Es gibt zwar Dienstleister, doch diese können sich nicht um jedes Schriftstück oder alle behaltenswerten Gegenstände in der Wohnung kümmern.

Professionelle Unternehmen für die Wohnungsauflösung

Viele Unternehmen bieten seriös eine Wohnungsauflösung im Raum München an, hierzu sind Vergleiche einzuholen. Wie überall gibt es auch hier einige schwarze Schafe mit schlechten Leistungen und/oder überhöhten Preisen. Ein seriöses Unternehmen erstellt ein plausibles Angebot. Dennoch bleibt für die ehemaligen Mieter oder Erben noch einiges zu erledigen. In der Regel sind das diese Bereiche:

  • Mietvertrag kündigen
  • Auto abmelden
  • Strom, Telefon, Zeitungsabos kündigen
  • Abmeldung im Bürgeramt
  • Postnachsendeauftrag
  • Versicherungen kündigen

Es gibt Firmen, die auch hierbei Hilfe anbieten. Das ist gut gemeint, doch jemand muss zunächst alle Unterlagen durchsehen. Dann kann derjenige auch gleich die Kündigungen schreiben. Wenn es sich um den Mieter selbst handelt (weil die Haushaltsauflösung wegen des Umzugs zu einer Partnerin oder ins Ausland erfolgt), weiß er am besten, welche Verträge er abgeschlossen hatte. Die Firmen übernehmen die Beräumung der Wohnung, die Sortierung der Hinterlassenschaft, möglicherweise eine Verwertung von brauchbaren Gegenständen (mit Anrechnung auf ihr Honorar), die Trennung des Mülls und die Verbringung auf Deponien. Viele Unternehmen bieten auch die abschließende Renovierung an. Hierbei ist beim Vermieter zu hinterfragen, inwieweit das erforderlich ist. Ansonsten muss die Wohnung besenrein übergeben werden.

Terminierung einer Wohnungsauflösung

Die meisten Menschen, die einen Haushalt auflösen müssen, versuchen Möbel und andere Gegenstände zu verkaufen. Hierbei muss mit ausreichender Pufferzeit terminiert werden. So schnell verkaufen sich gebrauchte Möbel nicht, oft sind sie sogar unverkäuflich. Karitative Organisationen nehmen sie manchmal, aber nicht immer an. Sie holen (ebenso wie Käufer) die Möbel manchmal ab, manchmal aber auch nicht. Dann muss sich der Mieter oder Erbe selbst um den Transport kümmern – oder die Möbel durch die Entsorgungsfirma dem Sperrmüll übergeben lassen, auch wenn das schmerzt. Die Schritte sind immer

  • 1. Versuch des Verkaufs,
  • 2. Versuch des Verschenkens,
  • 3. Sperrmüll.

Zwischendurch verstreicht Zeit. Bei größeren Wohnungen dauert allein aus diesem Grund eine vollständige Haushaltsauflösung oft mehrere Wochen.

Schritte bei der Wohnungsauflösung:

  • #1: Bestandsaufnahme
  • #2: Verträge kündigen
  • #3: Verträge kündigen
  • #4: Aussortieren von Wertgegenständen und Erinnerungsstücken
  • #5: Versuch des Verkaufs oder Verschenkens
  • #6: Anbieterauswahl unter professionellen Firmen
  • #7: Haushaltsauflösung und Abtransport des Hausrats
  • #8: nötigenfalls Renovierung

Was kostet eine Wohnungsauflösung?

Es kommen verschiedene Kosten zusammen, doch pauschal sollten 30,- €/m² kalkuliert werden. Darin enthalten sind die Beräumung und besenreine Übergabe. Zusätzliche Leistungen wie Behördengänge oder das Schreiben von Kündigungen durch die Firma (siehe oben) kosten je nach Aufwand rund 150,- bis 350,- €, das Renovieren um 100,- bis 300,- €/m², wenn keine größeren Schäden zu beheben sind (Fliesen oder Fußböden austauschen). Nicht jeder Vermieter verlangt die Renovierung, das ist vorab unbedingt zu erfragen!

Einsatzmöglichkeiten von Massagen

Massagen dienen vor allem der Therapie des Bewegungsapparates. Auch innere Organe lassen sich damit beeinflussen, darüber hinaus haben sie einen Wellness-Effekt. Dieser kann die gesundheitlichen Wirkungen ergänzen oder für sich allein stehen.

Die klassische oder schwedische Massage

Die bekannteste, klassische Massageform ist auch als schwedische Massage bekannt, weil der Schwede Henri Peter Ling als ihr Entwickler gilt. Massagen sind freilich viel älter, sie sind mindestens aus der Antike bekannt, wurden aber wahrscheinlich schon von den alten Ägyptern angewendet. Die fernöstlichen Techniken wie Akupressur und Shiatsu zählen im Grunde auch dazu. Die Zielrichtung ist allerdings etwas anders: Hierbei geht es mehr um das innere Gleichgewicht, während westliche Massagetechniken direkte körperliche Reaktionen auslösen sollen. Die Effekte sind vielfältig. Behandeln lassen sich unter anderem:

  • Rückenschmerzen
  • rheumatische Beschwerden
  • Kopfschmerzen infolge einer verspannten Rücken- oder Nackenmuskulatur
  • Bewegungseinschränkungen infolge einer verspannten oder verkürzten Muskulatur
  • verhärtete Muskulatur nach dem Sport
  • Durchblutungsstörungen

Angewendet werden bei der klassischen Massage grundsätzlich vier Techniken. Bei der Effleurage (Streichung) streicht der Masseur parallel zu den Muskelfasern über die Haut und erwärmt dabei die Muskulatur. Bei der Petrissage (Knetung) verschiebt er die Muskeln gegeneinander und dehnt sie dabei. Eine Knetung muss in beide Verlaufsrichtungen eines Muskels erfolgen. Dieser wird dadurch deutlich besser durchblutet, auch lösen sich Verspannungen. Mit der Friktion (Reibung mit kreisenden Daumenbewegungen) kann der Masseur Myogelosen lösen. Das sind erfühlbare, harte Knoten innerhalb des Muskelgewebes. Das Tapotement (Klopfen) schließlich dient der Tiefendurchblutung.

Kann eine Massage gefährlich sein?

Im Grunde nicht, doch es gibt Krankheitsbilder, bei denen sie nur nach Rücksprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen sollten. Immerhin stellen sie eine gewisse körperliche Belastung dar, auch wenn anschließend die Entspannung folgt. Wer unter Gefäßerkrankungen, akuten Entzündungen, Infektionen mit Fieber, Krebs, Herz-Kreislauf-Problemen, einer Blutungsneigung oder Venenentzündungen leidet, sollte sich vorab beraten lassen.

Weitere Massage-Varianten

Es gibt nicht nur die klassische bzw. schwedische Massage, auch wenn Physiotherapeuten diese bevorzugt anbieten. Weitere Varianten sind unter anderem:

  • Bindegewebsmassage
  • Shiatsu-Massage
  • Thai-Massage
  • Ayurveda-Massage
  • Fußreflexzonentherapie
  • Tuina-Massage
  • Breuss-Massage

Der Übergang zum Wellnessbereich ist in einigen Fällen fließend, was auch daran ablesbar ist, dass diese Massagen beispielsweise im Haus der Massagen mit Klängen, Düften und Wärme kombiniert oder im Wasser vollzogen werden. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht hilfreich sind. Die klassische Massage nach Ling ist längst schulmedizinisch anerkannt, PatientInnen erhalten sie auch auf Rezept.

Die verschiedenen Spezialisierungen von Fotografen

Die Fotografie behandelt sehr viele und dabei sehr verschiedene Themenbereiche. Profifotografen überlegen zu Beginn und während ihrer Karriere, was sich für sie am besten eignet. Das ist für den Erfolg auch wichtig. Alle noch so kleinen, speziellen Bereiche zu erwähnen schaffen wir hier nicht (etwa die Wissenschafts- oder Technikfotografie), wir wollen daher nur die gängigsten vorstellen. Sie unterteilen sich in die beiden Hauptgruppen Lebewesen oder unbelebte Motive.

Lebewesen

Hier gibt es wiederum die Menschen- und Tierfotografie. Wer Menschen fotografiert, sollte offen und umgänglich sein – vor allem dann, wenn er mit seinen Motiven (etwa Hochzeitspaaren) interagieren muss, um sie zu einer Szene zu motivieren. Folgende Themen lassen sich nennen:

people fotograf am fotografieren

  • Babybauchfotografie: Hierbei ist es wichtig, der werdenden Mama Zeit für Posen und Pausen zu gewähren. Mit diesen Fotos lassen sich Vorfreude und Intimität festhalten. Kleine Gadgets unterstützen die Bilder.
  • Babyfotografie: Diese schließt sich unmittelbar an. Der Fotograf sollte viel Herz und bei Fotos im eigenen Studio die passende Umgebung mitbringen.
  • Kinderfotografie: Die Shooting-Stars unter den Jüngsten spielen gern mit, brauchen aber auch eine motivierende Beschäftigung, damit die Fotos gelingen.
  • Familienfotografie: Das ist eine dankbare Aufgabe, die allerdings Fingerspitzengefühl erfordert. In einer Familie herrscht eine spezielle Sozialdynamik, die das Foto hintergründig einfangen soll.
  • Tierfotografie: Obgleich wir immer noch bei lebenden Wesen sind, unterscheiden sich die Anforderungen von der Arbeit mit Menschen gewaltig. Tiere zu fotografieren erfordert unglaublich viel Geduld, Kenntnis des tierischen Verhaltens und oft blitzschnelles Abdrücken im richtigen Moment.
  • Sportfotografie: Hier kommt es auf das Equipment an, denn es geht um oft rasend schnelle Bewegungsabläufe, die nur mit kürzester Belichtungszeit und entsprechend großer Blende festzuhalten sind.
  • Bewerbungs-, Behörden- und Porträtfotos: Für diese Bereiche ist eine gewisse juristische Expertise gefragt, es gibt Vorschriften für solche Bilder. In technischer Hinsicht sind sie eher leicht anzufertigen.
  • Hochzeitsfotografie: An diesem großen Tag soll alles stimmen – das Wetter, das Licht und die Laune des Paares und der Gäste. Das funktioniert nicht immer im Alleingang, was dem Fotografen wie Gesang Photo aus Baden-Baden viel abverlangen kann.
  • Paarfotografie: Sie ist mit der Hochzeitsfotografie verwandt, erlaubt aber noch ganz andere, auch sehr intime Einblicke. Hierfür ist ein großes Vertrauensverhältnis zum Paar unabdingbar.
  • Weitere Bereiche sind: Unterwasserfotografie (von Tauchern und Fischen), Reportage, Firmenportrait, Akt, Outdooraktivitäten und Events.

Unbelebte Motive

Dieser Bereich ist keinesfalls langweilig. Er ermöglicht faszinierende, künstlerisch auf höchstem Niveau angesiedelte Bilder. Zu nennen wären unter anderem diese Bereiche:

  • Produktfotografie
  • Immobilienfotografie
  • Architekturfotografie
  • Landschafts- und Naturfotografie

Fotos schießen wie ein Profi

Ob ein Bild professionell aufgenommen und nachbearbeitet wurde, nimmt auch der Laie wahr. Er kann zwar nicht sagen, wie das funktioniert, doch er erkennt den Unterschied zu Jedermann-Schnappschüssen. Professionelle Fotos mit dem richtigen Fotobedarf hinterlassen beim Ansehen einfach ein gutes Gefühl. Wie funktionieren sie nun?

Schärfe des Fotos

Wir nehmen bei Fotos zuerst die Schärfe bzw. die getroffene Schärfe wahr. Bei Porträts beispielsweise sollte diese auf den Augen liegen. Dieser Effekt lässt sich auch durch eine Nachbearbeitung herstellen. Beim Fotografieren achtet der Fotograf darauf, das wichtigste Motiv mit der richtigen Objektiveinstellung am schärfsten zu erfassen. Außerdem vermeidet er strikt Verwacklungen, welche die Schärfe mindern. Diese entstehen bei einer zu langen Verschlusszeit, wenn kein Stativ zum Einsatz kommt. Wer aus der Hand fotografiert, muss die Verschlusszeit kurz, die Brennweite des Objektivs entsprechend größer wählen. Dafür lässt sich die einfache Formel des Kehrwerts der Brennweite anwenden: Bei 1/50 s Verschlusszeit sollte die Brennweite 50 mm betragen. Das ist ein Standardwert, der sich bei schwächerem Licht aber auch verdoppeln lässt.

Tiefenunschärfe gezielt einsetzen

Die gezielt eingesetzte Tiefenunschärfe schafft einen reizvollen Gegensatz zur Schärfe des Motivs. Der Hintergrund erscheint dann verschwommen, was ein bemerkenswerter künstlerischer Effekt ist. Sie lässt sich technisch beim Fotografieren durch einen ganz bestimmten Fokus allein auf das Hauptmotiv und natürlich auch durch eine digitale Nachbearbeitung erreichen. Dadurch beachtet der Betrachter verstärkt das Hauptmotiv. Ein zweiter Effekt der Tiefenunschärfe ist die dadurch assoziierte räumliche Tiefe. Die Szene ist ja eigentlich dreidimensional. Das zweidimensionale Foto erhält durch die Tiefenunschärfe eine länger Z-Achse und wirkt dadurch tiefer. Die Tiefenunschärfe muss sich übrigens nicht nur auf den Hintergrund beziehen, auch ein Vordergrund kann tiefenunscharf gestaltet werden.

ein fotograf bei der arbeit

Der Einfluss der Bildqualität

Bildqualität entsteht durch eine gute technische Ausrüstung, auf die Profis nicht verzichten. Entscheiden sind:

  • Anzahl der Megapixel
  • Auflösung des Sensors
  • Größe des Sensors
  • verwendete Optik

Als Standard gelten inzwischen 20 bis 25 Megapixel, doch auch Kameras mit 50 MP und mehr gibt es. Größere Sensoren erlauben eine bessere Tiefenunschärfe. Die Bildqualität hängt vom Objektiv ab und soll ein möglichst geringes Bildrauschen auch bei schwachem Licht erzeugen. Damit wirkt das Bild professionell.

Welches Bett ist das richtige?

Eine beachtliche Zeit unserer Lebens verbringen wir schlafend und im Bett. Somit sollten wir gerade hier auf hohe Qualität und Behaglichkeit achten und Wert darauf legen, wie wir uns betten. Das richtige Bett von einem Experten wie GS Moebel – Bettengeschäft Zürich kann entschieden, ob wir tief und entspannt schlafen und ob sich früher oder später Rückenprobleme und mehr entwickeln. Die perfekte Schlafunterlage kann mit der Zeit auch entscheidend dazu beitragen, ob wir Schäden an den Wirbeln haben, und auch mit ein Auslöser für psychische Erkrankungen sein. Doch so unterschiedlich die Menschen in ihrer Beschaffenheit sind, so verschieden sind auch die Betten und nicht jedes passt universell für jeden Körpertyp.

bett in einem schlafzimmer

Das richtige Bett finden – worauf sollte geachtet werden?

Bevor das Bett ausgewählt wird, steht eine ausführliche Beratung. Hier wird darauf geachtet, welches Bett am besten zu den eigenen körperlichen Beschaffenheiten passt. Hier wird nicht nur auf die Größe und das Gewicht geachtet. Im Blickfeld stehen auch Besonderheiten wie Probleme mit dem Rücken, dem Nacken und den Beinen. Auch ob das Bett alleine oder zu zweit genutzt wird – und auch wie die unterschiedlichen Bedürfnisse dieser Nutzer sind. Bei einem ausführlichen Beratungsgespräch kristallisiert sich hier das perfekte Bett heraus.

Welche Arten von Betten gibt es und welches Bett passt zu wem?

Der Bettrahmen richtet sich natürlich nach dem eigenen Wohnstil und den persönlichen Vorlieben. Ob Metall oder Holz, Boxspringbett oder Futon Bett, hier gibt es unzählige Möglichkeiten. Und auch wenn die Optik wichtig ist, vor allem soll das Bett eine unterstützende und entlastende Funktion ausführen. Das schönste Bett bringt nichts, wenn man darin nicht absolut gut schläft.

Es ist auch unumgänglich, dass man das Bett ausprobiert. Hier kann sofort gesehen werden, wie gut sich die Rückenmuskulatur in den einzelnen Modellen entspannen kann. Es sollte auch darauf geachtet werden, dass die natürliche S-Form der Wirbelsäule unterstützt wird.
Auch Schultern und Hüften, Taille und Beine müssen entlastet werden. Wird ein Bett mit verstellbarem Lattenrost benötigt, bei welchen sich Kopf- und Fußteile individuell anpassen und in der Höhe verstellen lassen?

Neben dem Lattenrost, der Matratze, Kissen und Decken kann auch das richtige Material des Bettes ausschlaggebend sein. Holzbetten aus Zirbenholz zum Beispiel versprechen eine Schlafqualität besonderer Güte.

Schimmel und Feuchtigkeit loswerden

Schimmel ist eine Gefahr für die Gesundheit und die Bausubstanz. Er gedeiht in feuchter Umgebung, die daher gemieden werden muss. Wichtig zu wissen: In jedem Raum gibt es in geringer Konzentration Schimmelsporen. Bei einem normalen Raumklima und trockenen Wänden überleben diese aber nicht. Nur durch feucht-nasse Wände, aber auch Möbel, Wäsche oder Lebensmittel kann sich ein handfester Schimmelpilz entwickeln.

Feuchtigkeit vermeiden

Am besten lässt sich Feuchtigkeit in den Räumen durch gutes Lüften vermeiden. Sie entsteht zum Beispiel durch Kondenswasser, das sich vor allem in Nassräumen (Bad, Küche) an den Wänden, den Fenstern und der Decke niederschlägt. Beim Abkühlen nässt es die Flächen und bietet dem Schimmel ideale Lebensbedingungen. Auch an Stellen mit einem Wärmeübergang bildet sich gern eine feuchte Wand. Hinter Möbeln etwa wird die Wand weniger aufgeheizt, auch der Durchzug beim Lüften erreicht diese Stellen nicht. Im Winter entsteht dort vermehrt Schimmel. Eine weitere Gefahrenquelle sind Risse im Mauerwerk, die Nässe eindringen lassen. Nicht zuletzt kann bei Neubauten eine ungenügende Bautrocknung mit einem Bautrockner von Hovax zur späteren Schimmelbildung führen. Natürlich muss ein Bauwerk insgesamt dicht sein. Ein undichtes Dach lässt Schimmel entstehen. Neben dem regelmäßigen Stoßlüften müssen also solche Baumängel dringend beseitigt werden.

Schimmel entfernen

Wenn Schimmel entstanden ist, muss er komplett entfernt werden. Kleinere Stellen lassen sich mit handelsüblichen Mitteln behandeln, doch bei einem großflächigen Befall hilft nur die Renovierung. Sollte gar die Bausubstanz unter der Tapete betroffen sein, muss ein Experte die Schimmelbeseitigung übernehmen. Schimmel gedeiht auf Holz und Beton gleichermaßen. Im Extremfall muss ein Haus nach starkem Schimmelbefall komplett saniert werden. Eine größere Gefahr droht vom Schimmel im Keller. Er bleibt häufig für längere Zeit unentdeckt. Wer Lebensmittel im Keller lagert, sollte diesen besonders umsichtig auf Schimmel kontrollieren. Ausreichendes Lüften im Keller ist unumgänglich, jedoch muss danach wieder die normale Temperatur erreicht werden, weil kalte Wände die Schimmelentstehung begünstigen. In Wohnräumen entsteht Schimmel durch die menschlichen Ausdünstungen und im Bad und der Küche durch die dort vorhandene Feuchtigkeit. Hier wird er in der Regel auch schnell durch seinen muffigen Geruch bemerkt. Wenn der Befall noch sehr gering ist, hilft ein handelsüblicher Schimmelentferner, der vorschriftsgemäß angewendet werden muss.

Tipps für einen gesunden Schlaf

Wie kommen Sie zu einem gesunden, erholsamen Schlaf? Wir haben einige Tipps für Sie, deren Anwendung sich bewährt hat. Doch nicht nur die richtige Umgebung ist entscheidend auch die passenden und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Bettwaren sind entscheidend für einen gesunden Schlaf.

frau im bett am schlafen

Regelmäßige Schlafzeiten

Wir sind als Menschen Gewohnheitstiere, was auch für unseren Schlaf gilt. Daher sind die regelmäßigen Schlafzeiten sehr wichtig. Sie beginnen schon mit dem Aufstehen: Wenn Sie jeden Tag – einschließlich Samstag und Sonntag – zur gleichen Zeit aufstehen, haben Sie es viel leichter, auch täglich zur gleichen Zeit einzuschlafen. Gehen Sie abends ins Bett, wenn Sie sich schläfrig fühlen. Das Ziel besteht darin, möglichst kaum schlaflos im Bett zu liegen. Außerdem stellen Sie mit der Methode Ihren Körper auf den strukturierten Schlaf-Wach-Rhythmus ein. Menschen mit Schlafstörungen sollten übrigens auch keinen Mittagsschlaf halten. Wie lange Sie schlafen, ist übrigens weniger entscheidend, als viele Menschen glauben. Es gibt Kurz-, Mittel- und Langschläfer, sie alle können sich fit und ausgeruht fühlen.

Die richtige Schlafumgebung

Der zweite wichtige Faktor neben dem festen Schlafrhythmus ist die richtige Schlafumgebung. Störende äußere Einflüsse sind:

  • Helligkeit
  • Lärm
  • Vibrationen
  • schlechte Luft
  • falsche Temperatur (häufig zu warm)

Fast alle dieser Faktoren lassen sich ausschalten. Allerdings gibt es Widersprüche wie eine mangelnde Durchlüftung vor allem kleinerer Schlafzimmer, die sich wegen größeren Straßenlärms auch nicht verbessern lässt – die Fenster müssen geschlossen bleiben. Dagegen hilft nur sehr starkes Lüften vor dem Schlafengehen. Die geeignete Zimmertemperatur für den Nachtschlaf liegt übrigens zwischen etwa 14 und 18 °C.

Das persönliche Abendritual

Schlafexperten empfehlen das persönliche Abendritual. Dazu gehören zum Beispiel ein entspannendes Bad, eine CD entweder mit beruhigender Musik oder mit Naturgeräuschen (Wellen, Regen, leichter Wind) sowie ein warmer Schlummertrunk – allerdings ohne Alkohol. Dieser führt zwar meistens zum schnelleren Einschlafen, verschlechtert aber sehr deutlich die Schlafqualität. Der Krimi im Fernsehen oder auch aufreibende Gespräche vor dem Zubettgehen hemmen den Schlaf.

Schlafräuber der Ernährung meiden

Eine üppige Mahlzeit, Kaffee und auch Cola am Abend belasten den Körper und putschen den Geist auf. Meiden Sie diese Schlafräuber und setzen Sie stattdessen auf leichte Kost. Eiweißreiche Sattmacher sind Fisch, Quark und mageres Fleisch, die Sie mit einer Portion Gemüse kombinieren. Damit schlafen Sie deutlich besser.

Was hat es mit der Automatisierungsindustrie auf sich?

Bei der Automatisierung handelt es sich um sowohl wirtschaftliche, als auch technische Entwicklungen, welche dazu dienen, Arbeitsabläufe zu erleichtern, zu verbessern und sicherer und Kosten effizienter gestalten zu können. Der Kernpunkt hier ist das selbsttätigende Handeln, welche sich vor allem auf Maschinen, Anlagen und Produktionsprozesse bezieht. Verbunden mit Computer, Internet und Automatisierungskomponenten werden die Abläufe zusätzlich überwacht, kontrolliert und von Ferne gesteuert. Doch die Automatisierung ist keine Erfindung der Neuzeit. Bereits im Griechenland der Antike war das Wort Automatia ein Begriff und ob Windmühlen, Wasserräder oder erste einfache Maschinen, bereits diese Dinge gingen in gewissem Maße automatisch.

Die Automatisierung im Wandel der Zeit

Der große Siegeszug der Automatisierung begann etwa im Jahre 1745 mit der Erfindung der Windmühlen. Durch die Erfindung von Edmund Lee konnten mit der Kraft des Windes nun auch andere Maschinen angetrieben werden. Dies bedeutete einen großen Schritt, um die Menschen und Arbeitskraft zu entlasten. Wo früher reine Menschenkraft eingesetzt werden musste, sprang nun die Windkraft oder auch die Wasserkraft ein.

Es folgten automatische Webstühle, bevor es zur Erfindung des elektrischen Stroms kam. Bereits im 19. Jahrhundert wurde die Elektrizität zum Messen, Regeln und zum Steuern verwendet. Der nächste große Sprung wurde durch die Fließbänder erreicht. Nun konnten Arbeiter noch mehr physisch entlastet werden. Arbeiten konnten schneller, effizienter und auch kostengünstiger verrichtet werden.

Automatisierung in der heutigen Zeit

Der Grund, warum viele Menschen der Automatisierung heute skeptisch gegenüber stehen ist jener, dass immer häufiger Maschinen die Arbeiten der Menschen übernehmen. Natürlich können sehr viele Positionen von Maschinen übernommen werden, jedoch handelt es sich hier in den meisten Fällen um Arbeiten, welche für den Menschen ohnehin zu gefährlich oder zu belastend wären. Im Endeffekt werden durch die Automatisierung keine Arbeitsplätze gestrichen, die Arbeitsplätze verändern sich lediglich. Wer vor Jahren noch schwere Pressen händisch bedienen musst, hat heute vielleicht die Aufgabe, die Anlagen von der Ferne zu überwachen.

Roboter übernehmen Arbeiten in gefährlichem Umfeld und hantieren mit Sprengstoff, entzündbaren Stoffen oder enormen Gewichten. Auch in der IT hat die Automatisierung vorteilhaft Einzug gehalten. Maschinen und Anlagen kommunizieren untereinander. Es entstehen Frühwarnsysteme und fehlerhafte Abläufe werden in Sekundenbruchteilen erkannt. Dies erspart Firmen eine Menge Zeit und Geld, denn gerade Fehler in der Produktion waren in der Vergangenheit ein enormer Kostenfaktor.

Durch die Automatisierung muss natürlich auch ein Umdenken bei der Jobauswahl erfolgen. Berufe in den Bereichen Informatik, Mathematik, Technik und Wissenschaften sind jetzt gefragt und im Vormarsch.

Die wichtigsten Hebezeuge für Handwerksbetriebe

Mit Hebezeugen werden Lasten angehoben und bewegt. Dies funktioniert auf dem freischwebenden Prinzip – im Gegensatz zu Aufzügen, wo Lasten fest geführt werden. Anschlagmittel und Anschlagketten von einem Händler oder Hebezeuge Online Shop zählen ebenfalls zu den Hebezeugen. Diese werden benötigt, um die Güter zu befestigen. Sämtliche Hebezeuge, Ketten und Anschlagmittel müssen gemäß der Sicherheitsvorschriften zertifiziert werden. Auch müssen sämtliche Gerätschaften mit Zubehör regelmäßig gewartet und kontrolliert werden.

Welche Hebezeuge gibt es?

Zu den bekanntesten und auch häufig verwendeten Hebezeugen zählen Gabelstapler und Hubstapler. Mit Winden können Lasten gehoben und gesenkt werden. Eines der Hebezeuge, die beinahe jeder im Haushalt besitzt ist ein Wagenheber. Auch hier werden Lasten mit Hilfe der Hebeltechnik bewegt. Unter einer Laufkatze oder einer Krankatze versteht man ein beweglich laufendes Teil, welches eine oder mehrere Umlenkrollen für Hubseile oder das Hubwerk aufweist.

Mit einem Hebebaum oder Wuchtbaum, der meist aus Holz hergestellt wird, können ebenfalls große Lasten mit wenig körperlicher Anstrengung bewegt werden. Mit einer Hebebühne können ebenfalls Lasten senkrecht nach oben bewegt werden. Hebebühnen funktionieren lediglich in senkrechte Richtung. Sie können nicht gedreht oder geschwenkt werden. Vor allem in Werkstätten kommen Hebebühnen zum Einsatz.

Bereits in früheren Zeiten wurden Hebeladen zum Bewegen von Gütern verwendet. Hierbei handelt es sich um eine simple Gerätschaft, welche mit Hilfe der Hebelwirkung sehr effektiv entlastet. Ein Hebelzug wird manuell betrieben und wird zum Zurren, Ziehen und Heben verwendet. Hierbei wird ein Kettenzug mittels eines Hebels bedient und so eine Hubbewegung erzeugt. Bei einer Hubbrücke oder auch Hebebrücke handelt es sich um einen beweglichen Teil einer Brücke. Dieser kann je nach Bedarf angehoben und wieder gesenkt werden. Vor allem in der Schifffahrt haben diese Arten von Hebezeugen eine große Bedeutung.

Hebezeuge – die richtigen Geräte für sämtliche Anwendungsgebiete

Bei einem Hubwerk handelt es sich um eine Antriebs- und Übertragungseinrichtung. Sie dienen zum Anheben schwerer Lasten und werden vor allem in der Baubranche verwendet. Hier können schwere Träger und Bauteile ohne viel körperlichen Aufwand transportiert und bewegt werden. Diese Seilhubwerke sind mit Bremse, Elektromotor, Getriebe und Seilwinde ausgestattet.

Ein Kettenzug ist ein Hebezeug, welcher mit Ketten als Tragmittel ausgestattet ist. Hiermit können frei bewegliche Lasten angehoben und wieder gesenkt werden. Diese können sowohl manuell, als auch mit Druckluft oder mittels Elektromotor angetrieben werden. Auch ein Kran kann händisch oder mit Hilfe eines Motors angetrieben werden. Hier werden Lasten horizontal oder vertikal transportiert. Dieser wird nicht nur in der Baubranche, sondern auch in der Logistik benötigt.

E-Zigarette vs. herkömmliche Zigarette

Als es noch keine E-Zigaretten gab, waren normale Zigaretten ein weit verbreitetes Produkt, das bei vielen Rauchern sehr beliebt war. Doch in der heutigen Zeit sind E-Zigaretten im Kommen und werden von vielen Menschen als passende Alternative konsumiert. Auch immer mehr Unternehmen wie der Dampfshop4u – E-Zigaretten Online Shop haben sich auf alle Produkte rund um das Thema spezialisiert. Eine E-Zigarette erzeugt im Vergleich zu der Nikotinvariante keinen Rauch, sondern lediglich einen Wasserdampf. Zudem ist eine E-Zigarette mit vielen verschiedenen Aromen verfügbar, die man frei nach seinem persönlichen Geschmack wählen kann. Auch optisch macht eine E-Zigarette etwas her: Die elektronische Variante lässt sich in vielen Designs kaufen und ist ein beliebtes Geschenk für alle Liquid-Fans. Der Dampf ist zudem geruchsneutral und zieht nicht in die Kleidung ein. Ferner kann man genau regeln, welche Stärke der Dampf haben sollte, in dem Nikotin enthalten sein kann.

Für wen eignet sich eine E-Zigarette im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten?

Elektronische Zigaretten eignen sich für Menschen, die mehr auf ihre Gesundheit achten möchte, aber auf Rauchen nicht komplett verzichten wollen. Allerdings lassen sich E-Zigaretten nicht als Mittel zur Rauchentwöhnung nehmen. Der Drang nach Konsum findet weiterhin statt, so dass man mit der elektronischen Variante nicht aufhören kann. Vielmehr eignen sich E-Zigaretten als Alternative oder Ergänzung zu herkömmlichen Tabakerzeugnissen. Viele giftige Stoffe wie Teer, Blausäure, Feinstaub und Kohlenstoffmonoxid sind jedoch nicht oder nur in geringen Mengen in E-Zigaretten enthalten. Damit sind diese eine bessere Wahl und deshalb bei Rauchern sehr beliebt. Zudem ist der Rauch nicht so stark, so dass vor allem Frauen gerne auf die elektronischen Rauchmittel zurückgreifen. Preislich sind E-Zigaretten ebenfalls günstiger und eignen sich auch für den kleinen Geldbeutel, auch wenn man zunächst einiges in das Hauptgerät investieren muss. Auch auf Reisen lassen sich die E-Zigaretten leicht mitnehmen und sorgen für Hochgenuss auch außerhalb der eigenen vier Wände.

Was sind die Vorteile von E-Zigaretten gegenüber herkömmlichen Zigaretten?

Anders als „normale“ Zigaretten lassen sich E-Zigaretten auch komplett ohne Nikotin erwerben. Natürlich müssen sich viele Raucher an die neue Form ohne Qualm gewöhnen. Ebenso lassen sich E-Zigaretten länger konsumieren: Während normale Tabakprodukte schnell abgeglimmt sind, reicht der Dampf bei der elektronischen Variante lange aus und man kann den Konsum hinauszögern. Durch viele Ersatzteile lassen sich E-Zigaretten erweitern und die Auswahl an Aromen ist riesig im Vergleich zum klassischen Nikotingeschmack, der höchstens mit Menthol nur wenig Abwechslung beim Rauchen bietet. Auch die Umwelt wird entlastet, da Nutzer von E-Zigaretten weniger schädliche Abfallprodukte an die Außenwelt abgeben. Somit sind sie den klassischen Zigaretten vorzuziehen.