Alles was man über das Sterben wissen sollte

Für viele Menschen steht das Leben für Spaß, Geld, Luxus oder schnelle Autos und vieles mehr. Doch für eines scheint kein Platz zu sein, nämlich dem Tod. Und doch ist der Tod ein fester Bestandteil unseres Lebens, weshalb es nicht klug ist, das Thema auszuklammern. Der Tod ist bis heute ein gesellschaftliches Tabuthema und für viele Menschen ist es lediglich etwas, dass in weiter Ferne ist. Menschen, die sich jedoch mit dem Thema befassen wie das Bestattungshaus Klaus aus Leipzig, werden lernen das Leben mehr zu schätzen. Denn irgendwann wird jeder einmal mit dem eigenen Tod konfrontiert werden oder mit dem Tod eines Mitmenschen. Deshalb ist es gut, wenn wir eine Resilienz entwickeln, bzw. psychische Stärke, um das Thema verarbeiten zu können. Dafür gibt es verschiedene Wege, die im folgenden Ratgeber genauer erörtert werden.

Die Auseinandersetzung mit dem Tod und Achtsamkeit im Leben

Nicht selten wissen wir in unserer schnelllebigen Gesellschaft nicht mehr das Wesentliche zu schätzen. Es muss immer mehr Geld verdient werden und der Urlaub soll nach Möglichkeit in einem luxuriösen Hotel erfolgen. Es ist eine Leistungsgesellschaft, die kaum Zeit für Tiefgründe Sachen des Lebens lässt. Deshalb trifft viele Menschen eine schlimme Krankheit oder der Tod eines nahestehenden Menschen wie ein Schlag. Sicherlich kann man die Entsetzung über einen Todesfall nicht verhindert, aber wir können lernen mit den Dingen besser umzugehen, indem wir uns frühzeitig mit dem Thema Tod befassen.

Wer sich eingehender mit seiner Herkunft und seinem Lebenssinn auseinandersetzt und der Gewissheit, dass wir einst alle mal sterben werden, wird das Leben auf eine andere Art und Weise wahrnehmen. Der Gedanke an den Tod hilft uns achtsamer zu werden. Infolge dieser Vergegenwärtigung werden wir schnell merken, wie wichtig es ist Zeit mit der eigenen Familie zu verbringen. Auch die eigene Gesundheit wird nicht als selbstverständlich erachtet. Auf diese Weise wird der eigene Blick auf das Leben geschärft und es entstehen neue Blickwinkel und Perspektiven. Es entstehen neue Fragen: Muss man immer am meisten verdienen? Wie viel Zeit habe ich meiner Familie gewidmet? Muss man immer der Beste sein?

Möglichkeiten der Auseinandersetzung

Eine ideale Möglichkeit, sich Gedanken über den Tod zu machen ist ein Spaziergang auf dem Friedhof. Gewiss, kann es merkwürdig auf Außenstehende wirken, doch viele unterschätzen die wohltuende Atmosphäre auf einem Friedhof. Hier herrscht eine heilige Ruhe und man kann sich vom Lärm des Alltags distanzieren. Nichts vergegenwärtigt uns den Tod effektiver als ein Spaziergang auf dem Friedhof. Gleichzeitig können wir zur Ruhe kommen und die Natur genießen als auch die Abgeschiedenheit auf dem Friedhof.

Durch das Betreten eines Friedhofes wird uns bewusst, wie gegenwärtig der Tod ist, was wiederum uns zum Denken anregt. Wir denken über unseren Lebenssinn nach und fragen uns, was nach dem Tod passiert und vieles mehr.

Fazit

Der Tod sollte kein Tabuthema sein, zumal wir alle früher oder später mit dem Tod konfrontiert werden. Das Leben ist weit mehr als Leistung oder finanzielle Freiheit. Das Leben, wie wir es kennen, wird auch mal enden und gerade deshalb sollten wir dem Thema nicht aus dem Weg gehen.

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