Wie teuer darf ein Schlüsseldienst sein?

Die Angst vor den Kosten schwingt immer mit, wenn man vor einer verschlossenen Tür steht und auf einen Schlüsseldienst angewiesen ist. Doch gerade in diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wie teuer darf ein Schlüsseldienst sein? Grundsätzlich gibt es hier für die Schlüsseldienste keine verbindlichen Vorgaben. Vielmehr entscheiden sie selbst, was für Kosten sie erheben. Es gibt aber Empfehlungen, an denen man sich orientieren kann.

Wie teuer darf ein Schlüsseldienst sein? Tags oder Nacht ist maßgeblich

Wer hat noch nicht davon gehört, dass die Beauftragung von einem Schlüsseldienst mit mehreren hundert Euro an Kosten verbunden ist. Solche Meldungen kann man immer wieder lesen. Wenn es um: Wie teuer darf ein Schlüsseldienst sein? geht, so muss man hier mehrere Faktoren beachten. Der erste wesentliche Faktor ist bei einem Schlüsseldienst, der Zeitpunkt der Beauftragung. Geht es um eine Türöffnung zu den normalen Geschäftszeiten unter der Woche, so sind die Kosten hier anders, als wenn es um eine Türöffnung in den Abend- oder Nachtstunden geht. Und gerade an Wochenenden und Feiertagen kann es noch zusätzlich entsprechende Zuschläge geben. Wie deutlich die Unterschiede sein können, zeigt eine Empfehlung der Verbraucherschutzverbände für Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Laut der Verbraucherschutzzentrale, liegen die Kosten durchschnittlich bei 80.84 Euro für Türröffnungen tagsüber. Deutlich höher sind die Kosten in den Abendstunden oder an Feiertagen, hier muss man mindestens mit 148.93 Euro rechnen. Wobei man bei diesen Preisen aufpassen muss. Zum einen handelt es sich um eine Empfehlung und zum zweiten, kann es je nach Region deutlich Unterschiede bei den Kosten geben.

So können zusätzliche Kosten anfallen

Bei Wie teuer darf ein Schlüsseldienst Stuttgart sein? spielt aber auch eine Rolle, was für Leistungen konkret erforderlich sind. Eine Türöffnung kann sehr unterschiedlich verlaufen. Der Idealfall ist die sogenannte zerstörungsfreie Türöffnung. Hierbei wird die Tür so geöffnet, damit es am Türschloss zu keinem Schaden kommt. Das bedeutet dann auch, man kann die Tür und das dazugehörige Türschloss hinterher, ganz normal weiter nutzen. Doch nicht immer ist das möglich und ein Türschloss muss zerstört werden oder es weist einen Defekt auf. In einem solchen Fall muss ein Türschloss ausgestauscht werden. Das ist mit einem gänzlichen anderen Bedarf und auch mit höheren Materialkosten verbunden. Gerade bei Wie teuer darf ein Schlüsseldienst sein? sollte man daher immer in Abhängigkeit der Leistung, die Kosten vorab erfragen.

Alles was man über das Sterben wissen sollte

Für viele Menschen steht das Leben für Spaß, Geld, Luxus oder schnelle Autos und vieles mehr. Doch für eines scheint kein Platz zu sein, nämlich dem Tod. Und doch ist der Tod ein fester Bestandteil unseres Lebens, weshalb es nicht klug ist, das Thema auszuklammern. Der Tod ist bis heute ein gesellschaftliches Tabuthema und für viele Menschen ist es lediglich etwas, dass in weiter Ferne ist. Menschen, die sich jedoch mit dem Thema befassen wie das Bestattungshaus Klaus aus Leipzig, werden lernen das Leben mehr zu schätzen. Denn irgendwann wird jeder einmal mit dem eigenen Tod konfrontiert werden oder mit dem Tod eines Mitmenschen. Deshalb ist es gut, wenn wir eine Resilienz entwickeln, bzw. psychische Stärke, um das Thema verarbeiten zu können. Dafür gibt es verschiedene Wege, die im folgenden Ratgeber genauer erörtert werden.

Die Auseinandersetzung mit dem Tod und Achtsamkeit im Leben

Nicht selten wissen wir in unserer schnelllebigen Gesellschaft nicht mehr das Wesentliche zu schätzen. Es muss immer mehr Geld verdient werden und der Urlaub soll nach Möglichkeit in einem luxuriösen Hotel erfolgen. Es ist eine Leistungsgesellschaft, die kaum Zeit für Tiefgründe Sachen des Lebens lässt. Deshalb trifft viele Menschen eine schlimme Krankheit oder der Tod eines nahestehenden Menschen wie ein Schlag. Sicherlich kann man die Entsetzung über einen Todesfall nicht verhindert, aber wir können lernen mit den Dingen besser umzugehen, indem wir uns frühzeitig mit dem Thema Tod befassen.

Wer sich eingehender mit seiner Herkunft und seinem Lebenssinn auseinandersetzt und der Gewissheit, dass wir einst alle mal sterben werden, wird das Leben auf eine andere Art und Weise wahrnehmen. Der Gedanke an den Tod hilft uns achtsamer zu werden. Infolge dieser Vergegenwärtigung werden wir schnell merken, wie wichtig es ist Zeit mit der eigenen Familie zu verbringen. Auch die eigene Gesundheit wird nicht als selbstverständlich erachtet. Auf diese Weise wird der eigene Blick auf das Leben geschärft und es entstehen neue Blickwinkel und Perspektiven. Es entstehen neue Fragen: Muss man immer am meisten verdienen? Wie viel Zeit habe ich meiner Familie gewidmet? Muss man immer der Beste sein?

Möglichkeiten der Auseinandersetzung

Eine ideale Möglichkeit, sich Gedanken über den Tod zu machen ist ein Spaziergang auf dem Friedhof. Gewiss, kann es merkwürdig auf Außenstehende wirken, doch viele unterschätzen die wohltuende Atmosphäre auf einem Friedhof. Hier herrscht eine heilige Ruhe und man kann sich vom Lärm des Alltags distanzieren. Nichts vergegenwärtigt uns den Tod effektiver als ein Spaziergang auf dem Friedhof. Gleichzeitig können wir zur Ruhe kommen und die Natur genießen als auch die Abgeschiedenheit auf dem Friedhof.

Durch das Betreten eines Friedhofes wird uns bewusst, wie gegenwärtig der Tod ist, was wiederum uns zum Denken anregt. Wir denken über unseren Lebenssinn nach und fragen uns, was nach dem Tod passiert und vieles mehr.

Fazit

Der Tod sollte kein Tabuthema sein, zumal wir alle früher oder später mit dem Tod konfrontiert werden. Das Leben ist weit mehr als Leistung oder finanzielle Freiheit. Das Leben, wie wir es kennen, wird auch mal enden und gerade deshalb sollten wir dem Thema nicht aus dem Weg gehen.

Wie einen Umzug richtig planen?

wie einen umzug richtig planen

Jeder Umzug sollte rechtzeitig geplant werden, es ist nur zu unterscheiden, ob Sie sich eine Umzugsfirma an die Seite nehmen oder ob Sie einen Umzug allein mit Freunden stemmen wollen. Buchen Sie einen Umzugspartner, dann werden Ihnen viele Wege abgenommen, aber Sie müssen mit der Anfrage auf jeden Fall den Umzugstermin festlegen. Bei einem professionellen Umzugshelfer wie www.graz-umzug.at – Umzug in Graz und Umgebung geben Sie einfach die Verantwortung weiter, Sie brauchen keine Umzugshelfer zu organisieren, keine Umzugskartons zu kaufen und noch einen LKW zu besorgen. Sicher, sie werden jetzt denken, es ist immer eine Frage des Geldes. Das ist richtig, aber bedenken Sie, auch ein Umzug mit Freunden ist nicht bedingt günstiger. Alle Leute müssen ja auch beköstigt werden, sie haben Durst und so ganz umsonst können Sie es auch von Bekannten und Freunden nicht verlangen, als Umzugshelfer zu fungieren.

Theorie und Praxis können bei der Planung auseinander klaffen. Aber lieber zu früh, statt zu spät. Man könnte behaupten, ein Umzug mit Freunden muss rechtzeitiger geplant werden als mit einer Umzugsfirma. Sicherlich spielt auch die Entfernung zur neuen Wohnung eine Rolle. Hier gilt die Faustregel, je weiter die Entfernung ist, desto eher sollten sie mit der Planung beginnen.
Ein Umzug innerhalb der eigenen Stadt sollte so 2 Wochen vorher geplant werden, ein Umzugsunternehmen kann Sie dann auch mal dazwischen schieben, falls es mit einem Termin eng werden sollte. Am zeitigsten planen Sie, wenn Sie Ihr neues Zuhause im Ausland gefunden haben und sollte schon 1/4 Jahr mindestens vorher beginnen. Nehmen Sie Ihre Gedanken zusammen und überlegen Sie sich gedanklich jeden Schritt.

Legen Sie auch die einzelnen Leistungen einer Firma fest, sollen diese auch die Schränke in der alten Wohnung ausräumen, in Umzugskartons packen und dann in der neuen Wohnung wieder einräumen. Je genauer Sie es bestimmen, desto disziplinierter geht es. Vergessen Sie nicht, auch Umzugsfirmen brauchen eine gewisse Vorlaufzeit alles zu organisieren. Gehen Sie nicht nur nach dem Preis, setzen Sie auf Zuverlässigkeit und auf die optimale Ausrüstung für einen Transport. Sollten Sie sich doch für private Transporthelfer entscheiden, dann suche Sie sich „Männer“ aus die nicht nur schwer tragen können, sie sollten auch das Mobiliar aufbauen können.

Was macht ein Bestatter?

was macht ein bestatter

Der Bestatter kümmert sich von A bis Z um alles, was mit der Bestattung zu tun hat

Jeder Mensch stirbt eines Tages. Genau da liegt das Geschäftsfeld des Bestatters. Sie fragen sich vielleicht, was macht ein Bestatter? Dieser Text soll darüber aufklären: Von Trauerberatung, Vorbereitung des Verstorbenen für die Beerdigung, Ausrichtung der Trauerfeier bis zur eigentlichen Beerdigung kümmern Bestatter sich um alles, was nach dem Tod eines Menschen geschieht. Dabei bildet ein wichtiger Punkt im Arbeitsalltag des Bestatters die Begleitung der Hinterbliebenen.

Ein wichtiger Punkt im Bestattungsprozess: Der Bestatter berat die Hinterbliebenen

Der Bestatter klärt mit den Angehörigen der verstorbenen Person alle wichtigen Fragen im Vorfeld. Es findet eine sogenannte Trauerberatung statt. Welches Budget steht für die Bestattung zur Verfügung? Soll der oder die Tote eingeäschert oder erdbestattet werden? Auf welchem Friedhof soll die Bestattung erfolgen? Welcher Sarg soll gewählt werden? Gibt es Wünsche für die Trauerfeier? Wünsche können so zum Beispiel hinsichtlich der Musik oder eines gewünschten Blumenschmucks für die Zeremonie bestehen. Auch relevante rechtliche Fragen klärt der www.bestatter-graz.at – Bestatter in Graz und Umgebung im Vorfeld mit den Angehörigen. Zu seinen rechtlichen Aufgaben gehört zudem das Beschaffen einer Sterbeurkunde.

Für Bestatter Routine: Die verstorbene Person wird für die Bestattung hergerichtet

Sind wichtige Fragen geklärt, kann der oder die Tote für die Bestattung vorbereitet werden. Sie wird in den Sarg gebettet. Dafür wird die verstorbene Person gewaschen und angekleidet. Sie erhält außerdem meist eine kosmetische Behandlung. Außerdem wird sie geschminkt und eingecremt, zudem noch frisiert. Ihre Augen werden stets verschlossen. Je nach Zustand, in dem sie sich befindet, werden unter Umständen weitere Vorbereitungen vonnöten. Beispielsweise werden Wunden genäht oder geklebt. Sie können sich vorstellen: Die verstorbene Person soll möglichst gut aussehen, um ihr die letzte Ehre zu erweisen. Auch den Hinterbliebenen soll ihr letzter Anblick in schöner Erinnerung bleiben.

Auch bei der Beerdigung spielt der Bestatter eine wichtige Rolle

In einem Kühlhaus, über das jedes Bestattungsinstitut verfügt, wird die verstorbene Person meist noch eine Zeit gelagert, bevor der Bestatter sie zum Ort der Trauerfeier transportiert. Recht oft findet die Bestattung im Anschluss an die Trauerfeier statt. Die nötigen Vorkehrungen, wie das Auf- und Abbauen eines eventuellen Blumenschmucks werden ebenfalls häufiger vom Bestatter vorgenommen. In jedem Fall haben Hinterbliebene eine Möglichkeit, sich von dem oder der Toten zu verabschieden. Falls von ihnen keine Trauerfeier gewünscht wird, haben sie dafür im Bestattungsinstitut die Möglichkeit. Das Ausheben und schließen des Grabes wird in manchen Fällen ebenfalls vom Bestatter durchgeführt.

Was macht ein Tischler?

was macht der tischlerberuf

Tischler ist ein attraktiver Beruf

Gerade in den letzten Jahren wird wieder mehr Wert auf das goldene Handwerk gelegt. Der Beruf des Tischlers ist ein anerkannter Ausbildungsberuf. Um dieses Handwerk zu erlernen sind drei Ausbildungsjahre vorgeschriebenen. Danach wird die Prüfung vor der Handwerkskammer abgelegt. Damit man diesen Beruf erlernen kann, wird ein mittlerer Bildungsabschluss erwartet. Vorgeschrieben ist er nicht, aber Ausbildungsbetriebe wie der www.tischlermeister-graz.at – Tischlermeister aus Graz stellen meist nur Auszubildende mit mittlerem Abschluss ein.

Aufgaben eines Tischlers

Was macht ein Tischler? Tischler fertigen Möbel wie Schränke, Tische oder Möbel zum Sitzen an. Darüber hinaus richten Tischler Messestände und Läden ein. Diese werden meistens in Einzelanfertigung hergestellt. Dazu wird oft am Computer konstruiert. Dafür müssen sie sägen, hobeln und mit Furnier arbeiten. Beim Zusammenbau leimen und verschrauben sie die Holzprodukte.

Hier arbeiten Tischler

Tischler finden Beschäftigung im Tischlerhandwerk. Kunden besuchen die Tischler auf Baustellen oder auch im Privathaus, wenn Türen oder Fenster gefertigt werden müssen. Manchmal sind sie bei der Planung im Büro tätig. Möbelfertigung findet in Werkshallen, Maschinenräumen oder Lackierräumen statt. Unbeliebt, aber gut bezahlt, ist die Fertigung in reinen Produktionsstätten.

Unterschied zwischen Schreiner und Tischler

Es gibt keinen Unterschied beim Berufsbild. Lediglich die korrekte Bezeichnung, vor der Handwerkskammer, ist derTischler. Ursprünglich gab es in der Holzverarbeitung den Beruf des Zimmerers. Der Zimmerer war der Mann der Häuser, natürlich nur die Arbeiten, die mit Holz zu tun hatten. Erst im 12ten Jahrhundert kam der Beruf des Schreiners auf. Dieser fertigte Möbel und die Inneneinrichtung. Die Bezeichnung Tischler oder Schreiner ist ortsabhängig. Im Süden unseres Landes wird eher die Bezeichnung Schreiner verwendet. Im Norden, Westen und Osten kennt man eher die Bezeichnung Tischler. Tischler wird auch in Österreich und Südtirol benutzt.

Verdienst des Tischlers

In der Ausbildung verdient ein Tischler im ersten Ausbildungsjahr 710 Euro und im Letzten Ausbildungsjahr 935 Euro. Wenn er ausgelernt hat, bewegt sich sein Verdienst zwischen 1900 und 2400 Euro Brutto. Mit den Berufsjahren kann das Gehalt bis zu 2700 Euro betragen. Der Beruf des Tischlers ist ein äußerst kreativer Beruf, da oft Einzelstücke und Sonderanfertigungen gewünscht werden. Darum ist geldlich sicher noch Luft nach oben. Wo auf der anderen Seite Massenproduktion erwünscht ist, kann im Mehrschichtbetrieb durch Zulagen ganz gutes Geld verdient werden.

Wo arbeiten Maler?

Der Malerberuf ist ein sehr vielfältiger Beruf, was gerade dann deutlich wird, wenn man sich die Frage stellt: Wo arbeiten Maler? Maler arbeiten in vielen Bereichen, am häufigsten hier natürlich im klassischen Handwerksbetrieb. Wo hier Malerleistungen, angefangen von Malerarbeiten für Wohnräume, bis hin zu Fassaden erbracht werden.

Vielseitige Bereiche bei: Wo arbeiten Maler?

Doch bei der Frage: Wo arbeiten Maler wie der www.malermeister-graz.at – Maler in Graz und Umgebung? kann man deren Einsatzgebiet, nicht nur auf Malerbetriebe als Handwerksbetriebe beschränken. So arbeiten Maler zum Beispiel auch in Bereichen wie der Restauration. Man denke hier nur an Glasmalerei, wenn es um neue Kirchenfenster oder um deren Restauration geht. Doch im Bereich der Restauration, gibt es nicht nur die Glasmalerei, sondern auch bei der Möbelherstellung. Gerade früher gibt es viele Möbel mit Malereien, die von Hand aufgetragen werden. Damit ist bei: Wo arbeiten Maler? neben Restaurationsbetriebe, auch die Möbelindustrie zu nennen. Weitere Einsatzgebiete in denen Maler aber auch arbeiten können, ist bei örtlichen Bauhöfen in der Instandhaltung von kommunalen Einrichtungen oder aber auch in Handwerksbetrieben, wie in Holzbetrieben. Den gerade im Bereich der Holzbearbeitung, gibt es hier Farben und Lacke, vielseitige Möglichkeiten. Diese können sich noch erweitern, wenn man hier in den Bereich des Kunsthandwerk geht. Und letztlich bietet sich noch der direkte Einstieg in den Künstlerbereich als Maler an. Auch dafür bietet natürlich der Malerberuf eine gute Grundlage bei: Wo arbeiten Maler?

Weiterbildungen können erforderlich sein

In welchen Bereichen letztlich ein Maler arbeitet, hängt zum einen von den eigenen Interessen ab, aber auch wesentlich von den Fortbildungen die man besucht. Möchte ein Glaser in der Restauration wie der Glasmalerei arbeiten, so wird das nicht ohne Weiterbildungen gehen. Auch weil hier eine Vielzahl an alte Handwerkstechniken, gerade im Umgang mit Farben und dem Auftragen zu erlernen ist. Wie man letztlich aber erkennen kann, gibt es für einen Maler sehr vielseitige Bereiche in denen sie arbeiten können.

Was macht ein Glaser?

Die Berufsbilder im Handwerk sind sehr verschieden, das gilt auch für den Beruf des Glaser. Was macht ein Glaser? Sicherlich kann man eine solche Frage sehr einfach beantworten, nämlich die Bearbeitung von Glas. Doch das Berufsbild von einem Glaser ist sehr vielschichtig, wie man dem weiteren Artikel entnehmen kann.

Der Glaser und sein Berufsbild

Glas ist im Alltag von Menschen ein unverzichtbarer Bestandteil. Ob das Glas bei den Fensterscheiben, bei Türen, bei Schränken wie Vitrinen, Schaufenstern oder man denke an Spiegel. Wie vielfältig letztlich ein Glaser letztlich arbeitet in einem Handwerksunternehmen, hängt davon ab, ob man hier allgemein als Glaser arbeitet oder in einem spezialisierten Handwerksbetrieb. Das wären beispielsweise Fahrzeugglasereien oder aber auch Kunstglasereien. Hier kann es dann auch um die Restauration von alten Glasscheiben gehen, wo es dann auch um ganz spezielle Techniken wie Glasmalerei gehen kann. Und natürlich gibt es hier beim Glas auch große Unterschiede, die sich durch die Bearbeitung von einem Glaser ergeben. Alleine durch den Umstand wie vielfältig Glas verwendet wird, ergeben sich natürlich auch vielfältige Aufgaben die zum Berufsbild von einem Glaser wie dem www.glaser-graz.at – Glaserei in Graz gehören. Zu diesen Aufgaben kann beispielsweise das zuschneiden von Glas, Veredelungen oder aber auch der Einbau vom Glas gehören. Doch bevor man überhaupt Glas zuschneiden und einbauen kann, bedarf es oftmals erst genauen Planungen. Zu diesen Planungen kann die Erstellung von Skizzen und Zeichnungen gehören, die auf den Kundenwünschen basieren.

Die praktische Arbeit als Glaser

Und basierend auf diesen Skizzen und Zeichnungen, werden dann beispielsweise Schablonen angefertigt. Diese dienen später dazu, dass Glas zugeschnitten werden kann. Je nach Glas und deren Verwendung bei Was macht ein Glaser? , kann es beim Einbau von Glas schon sehr große Unterschiede geben, man denke hier an einen Bilderrahmen oder aber auch an ein Glasdach, was montiert werden muss. Die Arbeitsschritte, aber auch der Aufwand ist hier sehr unterschiedlich beim Was macht ein Glaser? Und gerade das macht letztlich dieses Berufsbild auch sehr spannend. Natürlich gehört zum Berufsbild: Was macht ein Glaser? nicht nur die reine Neuverglasung. Zum Berufsbild gehört auch die Durchführung von Veredelungsarbeiten, die Reparatur und die Durchführung von Wartungsarbeiten. Reparaturen können hier beispielsweise der Austausch von defekten Glasscheiben sein, dem Austausch von Dichtungen oder im Rahmen der Veredelung von Glas, dass Glaskanten- und Flächenschleiffen vom Glas. Oder aber wenn das Glas poliert werden soll, was auch eine Maßnahme im Rahmen der Veredelung ist. Und das sind nur einige der Arbeitsschritte, die es im Bereich der Veredelung von Glas geben kann. Möchte man ein Fazit ziehen, so kann man festhalten bei Was macht ein Glaser? das es sich hier ein umfangreiches und vielfältiges Berufsbild handelt.

Dubbeglas – Was hat es damit auf sich?

Was ist ein Dubbeglas genau?

Das Dubbeglas wurde Überlieferungen zu Folge von Metzgern aus der pfälzischen Kur- und Kreisstadt Bad Dürkheim erfunden. Sie waren es leid, dass bei ihren Schlachtfesten, bedingt durch ihre fettigen und feuchten Finger, die Gläser immer aus der Hand rutschten. Bei diesem Fest ist nämlich die Weinrunde üblich. Dies bedeutet, dass man ein Glas von Hand zu Hand weiterreicht und jeder einmal daraus trinkt. Daher benötigten die Pfälzer ein Glas, welches nicht in dieser Runde kaputt ging.

Das Dubbeglas ist ein Trinkgefäß aus Glas, für Wein und/ oder Weinschorle und wird hauptsächlich in Rheinland-Pfalz verwendet. Das Fassungsvermögen beträgt einen halben Liter, einem echten Schoppen also. Daher bestellt man schon mal gerne einen „Dubbeschoppen“ in dieser Region. Das Glas wird nach oben hin etwas breiter und hat auf der Außenseite runde Vertiefungen. Dadurch hat man es sehr gut im Griff und es kann einem nicht aus der Hand rutschen. Daher kommt auch der Name für das Glas. Dubbe bedeutet in Rheinland-Pfalz so viel wie Tupfen. Da die Vertiefungen genau daran erinnern, wurde das Glas Dubbeglas genannt.

Bei der hochwertig hergestellten Variante werden diese eingeschliffen. Bei den etwas günstigeren Modellen wird das Pressglas mit Hilfe einer Gussform gefertigt. Diese Gläser sind vor allem bei Weinfesten in der Pfalz sehr beliebt, da man meistens ein Wappen oder Slogan der Weingüter als Werbemittel darauf anbringt. In der Pfälzer Gemeinde Maikammer befindet sich auf dem Marktplatz sogar ein steinernes Schoppendenkmal, seit dem Jahr 1984. Auf dem größten Weinfest der Welt, dem Dürkheimer Wurstmarkt wird sogar ein Dubbeglas-Orden verliehen.

Im Juli 2016 schickten Thomas Butsch, Dirk Fellhauer und Robert Kwiatek aus Heßheim ein Dubbeglas mit Hilfe des Wetterballons in die Stratosphäre. Es kam unversehrt wieder zurück, nachdem es eine Höhe von 35 Kilometern erreicht hatte und landete in einer Stadt in Mittelfranken.

Regalinspektion und -Reparatur für maximale Sicherheit im Betrieb

Akten, Paletten oder Kartons mit Inhalt, so unterschiedlich sie auch sind, sie haben eine Gemeinsamkeit. Und diese Gemeinsamkeit ist, man muss sie lagern. Und gerade bei der Lagerung greift man in der Regel auf Regale zurück. Das der Begriff Regal aber nur ein Oberbegriff ist, merkt man sehr schnell, wenn man sich mal die ganzen Modelle anschaut. Es gibt aber noch eine Gemeinsamkeit, nämlichj die Notwendigkeit einer Regalinspektion nach DGUV 108-007.

Pflicht zur Regalinspektion

Egal ob es sich nur um ein Aktenregal handelt oder um große Kragarmregale, sie müssen in einem Unternehmen kontrolliert werden. Die Rechtsgrundlage für die Pflicht ergibt sich aus dem Arbeitsschutzgesetz (§5), nachdem ein Unternehmen die Arbeitsbedingungen beurteilen zu müssen. Dieser pauschale Grundsatz wird für zahlreiche Bereiche, dann in weiterführenden Regelungen untergliedert. Bezogen auf Regale ist das unter anderem die DGUV 108-007. Die DGUV 108-007 sagt hierbei aus, dass man Regale regelmäßig kontrollieren muss. Bei der Kontrolle handelt es sich hierbei um eine Sichtprüfung. Das bedeutet, hier kommen keine speziellen Messgeräte zur Andwendung. Die Sichtprüfung zielt darauf ab, ob es zum Beispiel bei der Konstruktion vom Regal zu Schäden gekommen ist. Sind Träger beschädigt, verrostet oder weißen Verformungen auf, so ist das natürlich mit einem Handlungsbedarf verbunden. Gerade Verformungen können nämlich ein Indiz dafür sein, dass die Tragfähigkeit im vollen Umfang nicht mehr gewährleistet ist. Geprüft wird aber auch, ob das Regal richtig beladen ist. Den auch das ist wichtig, eine falsche Beladung kann nämlich mit der Zeit zu Schäden führen.

Unterschiedliche Fristen

Wenn es um eine Regalinspektion nach DGUV 108-007 geht, so besteht diese aus unterschiedlichen Intervallen und Zuständigkeiten. Grundsätzlich soll eine Regalinspektion wöchentlich durch einen unterwiesenen Mitarbeiter erfolgen. Von diesem Grundsatz kann im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung abgewichen werden. Keine Abweichung ist möglich, bei der jährlichen Kontrolle alle 12 Monate. Hier erfolgt die Sichtprüfung vom Regal durch einen Sichtprüfer/in. Egal ob es sich jetzt um die wöchentliche oder jährliche Regalinspektion handelt, muss diese immer dokumentiert werden. Werden Schäden im Rahmen der Sichtkontrolle festgestellt, so müssen diese aber nicht nur dokumentiert werden, sondern auch an die Geschäftsführung gemeldet und beseitigt werden. Auch das ist nach DGUV 108-007 eine Pflicht.

Fachgerechte Reparatur von einem Regal

Werden Schäden an einem Regal ausgemacht, so muss hier die Reparatur auf der Grundlage der DGUV 108-007 erfolgen. Weißt ein Bauteil vom Regal zum Beispiel einen Schaden auf, so sollte hier der Austausch mittels Originalbauteile erfolgen. Weicht man von diesem Grundsatz ab, weil zum Beispiel Originalbauteile nicht verfügbar sind, so gibt es hier die Möglichkeit der Abweichung. Doch weicht man mit nicht originalen Bauteilen bei der Reparatur von einem Regal ab, so muss man nach der Reparatur einen Standsicherheitsnachweis nach DGUV 108-007 erbringen. Im Rahmen vom Standsicherheitsnachweis muss geprüft werden, welchen Einfluss die Reparatur auf das Regal hat. Der Standsicherheitsnachweis muss schriftlich erstellt und im Anschluss auch entsprechend dokumentiert werden.

Wie ist eine Rohrleitung aufgebaut?

Wie eine Rohleitung genau aufgebaut ist, hängt zum einen von den Materialien ab, die die Rohrleitungen transportieren und somit ertragen müssen, und zum anderen aus welchen Materialien sie selbst bestehen. Das Eigenmaterial richtet sich nach vielen Aspekten, die nachstehend für Sie näher beschrieben werden. Das ist vor allem auch wichtig zu Wissen, wenn es zu einer Verstopfung kommt und die Rohrreinigung Stuttgart das Problem lösen soll.

Rohleitung in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie

In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie gibt es einige unterschiedliche Rohrleitungen. Sie bestehen vorwiegend entweder aus dem sogenannten Schwarz- oder auch Edelstahl. Der Vorteil der Rohrleitung aus Edelstahl besteht darin, dass sie rostfrei ist. Bei den fertigen Produkten wie Bier, Säften und auch Joghurts wird deswegen gerne Edelstahl eingesetzt. Bei der Zulieferung von Wasser darf es meistens noch Schwarzstahl sein, da Wasser für das metallische Material nicht so aggressiv und in diesem Prozess auch ständig in Bewegung ist. Die Gefahr der Verrostung und Kontamination ist deswegen nicht so groß wie beispielsweise bei den fertigen Getränken oder Nahrungsmitteln. Druckluft wird entweder über eine Rohrleitung aus Schwarzstahl oder speziellen Druckluftschläuchen zugeführt.
Je nach Rohrleitung, werden die Rohre miteinander verschweißt. Jeder Stahl erfordert dabei eine andere Art der Verschweißung, sodass andere Verfahren, Schweißmaschinen und auch erfahrene Schweißer zum Einsatz kommen. Um zum Teil mehr Stabilität oder auch Öffnungen zum Rohrsystem zu bekommen, werden oftmals Flansche und Zuführstücke dazwischen eingesetzt.
Bei kleineren Rohrleitungen, die beispielsweise nur Druckluft oder geringe Mengen an Wasser transportieren, kann die Verrohrung auch einfach geschraubt werden. Hier müssen dann Gewinde geschnitten werden, damit das gelingt. Um die Dichtigkeit herzustellen, wird eine Dichtung angebracht oder einfach Teflon-Band um das Gewinde gelegt und anschließend verschraubt.

Rohrleitung im Abwasserbereich

Die Rohrleitungen im Abwasserbereich sind meistens aus Plastik (PVC) oder auch bei intensivem Druck, Belastung oder ätzenden Flüssigkeiten aus Schwarzstahl. Das kommt dann allerdings oftmals eher in großen Gebäuden, Werkshallen oder bei giften Produktionsstätten vor. Die Rohre dienen als Transport zum eigentlichen Kanalsystem oder bei giftigen Stoffen für die Behälter der Zwischenlagerung. Plastikrohre werden ebenfalls über vorgefertigte Gewinde verschraubt oder bei ungefährlichem Gebrauch auch nur an den Enden zusammengesteckt.

Rohrleitung in der Stahlindustrie

Eine Rohrleitung in der Stahlindustrie ist besonderen Bedingungen ausgesetzt. Das betrifft nicht nur flüssiges Metall, sondern auch bereits heiße Abluft aus den Öfen. Eine Rohrleitung muss sicheren Bedingungen unterliegen, damit niemand zu Schaden kommt oder sonstige Unfälle passieren. Je nach Art müssen die Rohrleitungen geschweißt werden. Diese Schweißnähte werden sogar dann in der Regel unter Röntgenbedingungen untersucht, um mögliche Haarrisse und somit Gefahrenstellen ausfindig zu machen. Sind diese vorhanden, werden sie nicht zur Nutzung freigegeben, sondern müssen dann noch mal erneut und sicher verschweißt werden.

Art der jeweiligen Rohrleitung

Jede Rohrleitung hat eine unterschiedliche Größe und besondere Teilstücke. Dabei spielt es keine wesentliche Rolle, aus welchem Material sie bestehen. So gibt es T-Stücke, die eine Abzweigung ermöglichen, die angesprochenen Flansche oder auch Reduzierungen, die unterschiedliche Rohrgrößen miteinander verbinden. Letzteres ist dann wichtig, wenn Sie selbst ein kleineres mit einem größeren Rohrsystem verbinden möchten. Die Wandstärke ist zum Teil ebenfalls anders. Je größer der Durchmesser der Rohre wird und das Volumen des zu transportierenden Materials ist, desto dicker ist die jeweilige Wandstärke des Rohres.