Tipps für einen gesunden Schlaf

Wie kommen Sie zu einem gesunden, erholsamen Schlaf? Wir haben einige Tipps für Sie, deren Anwendung sich bewährt hat. Doch nicht nur die richtige Umgebung ist entscheidend auch die passenden und auf die eigenen Bedürfnisse abgestimmten Bettwaren sind entscheidend für einen gesunden Schlaf.

frau im bett am schlafen

Regelmäßige Schlafzeiten

Wir sind als Menschen Gewohnheitstiere, was auch für unseren Schlaf gilt. Daher sind die regelmäßigen Schlafzeiten sehr wichtig. Sie beginnen schon mit dem Aufstehen: Wenn Sie jeden Tag – einschließlich Samstag und Sonntag – zur gleichen Zeit aufstehen, haben Sie es viel leichter, auch täglich zur gleichen Zeit einzuschlafen. Gehen Sie abends ins Bett, wenn Sie sich schläfrig fühlen. Das Ziel besteht darin, möglichst kaum schlaflos im Bett zu liegen. Außerdem stellen Sie mit der Methode Ihren Körper auf den strukturierten Schlaf-Wach-Rhythmus ein. Menschen mit Schlafstörungen sollten übrigens auch keinen Mittagsschlaf halten. Wie lange Sie schlafen, ist übrigens weniger entscheidend, als viele Menschen glauben. Es gibt Kurz-, Mittel- und Langschläfer, sie alle können sich fit und ausgeruht fühlen.

Die richtige Schlafumgebung

Der zweite wichtige Faktor neben dem festen Schlafrhythmus ist die richtige Schlafumgebung. Störende äußere Einflüsse sind:

  • Helligkeit
  • Lärm
  • Vibrationen
  • schlechte Luft
  • falsche Temperatur (häufig zu warm)

Fast alle dieser Faktoren lassen sich ausschalten. Allerdings gibt es Widersprüche wie eine mangelnde Durchlüftung vor allem kleinerer Schlafzimmer, die sich wegen größeren Straßenlärms auch nicht verbessern lässt – die Fenster müssen geschlossen bleiben. Dagegen hilft nur sehr starkes Lüften vor dem Schlafengehen. Die geeignete Zimmertemperatur für den Nachtschlaf liegt übrigens zwischen etwa 14 und 18 °C.

Das persönliche Abendritual

Schlafexperten empfehlen das persönliche Abendritual. Dazu gehören zum Beispiel ein entspannendes Bad, eine CD entweder mit beruhigender Musik oder mit Naturgeräuschen (Wellen, Regen, leichter Wind) sowie ein warmer Schlummertrunk – allerdings ohne Alkohol. Dieser führt zwar meistens zum schnelleren Einschlafen, verschlechtert aber sehr deutlich die Schlafqualität. Der Krimi im Fernsehen oder auch aufreibende Gespräche vor dem Zubettgehen hemmen den Schlaf.

Schlafräuber der Ernährung meiden

Eine üppige Mahlzeit, Kaffee und auch Cola am Abend belasten den Körper und putschen den Geist auf. Meiden Sie diese Schlafräuber und setzen Sie stattdessen auf leichte Kost. Eiweißreiche Sattmacher sind Fisch, Quark und mageres Fleisch, die Sie mit einer Portion Gemüse kombinieren. Damit schlafen Sie deutlich besser.

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